(W3 / L2) Wirkung: chemisch / Leitfähigkeit: Flüssigkeiten
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Version vom 9. Dezember 2015, 22:15 Uhr von Patrick.Nordmann (Diskussion | Beiträge)
- Material
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- Aufbau
- Kann Wasser den elektrischen Strom leiten? Was passiert dann im Wasser?
- Verbinde zwei Kabel zu einem langen Kabel und schließe mit dem langen und dem verbliebenen kurzen Kabel das Lämpchen an das Netzgerät an. Drehe das Netzgerät auf, bis das Lämpchen leuchtet.
- Was passiert, wenn du die zu einem Kabel verbunden Kabel auseinanderziehst?
- Der unterbrochene Stromkreis wird nun mit Hilfe des Wassers wieder "geflickt". Schließe dazu die Elektroden an die Enden der Kabel und lege sie in die Plastikwanne. Was passiert, wenn sich die Elektroden berühren?
- Fülle nun destilliertes Wasser in die Wanne. (destilliertes Wasser enthält keine Mineralien, ist also das "Gegenteil" von Mineralwasser.) Leuchtet die Lampe?
- Gebe einen Löffel Salz in das Wasser und rühre gut um.
- Beobachte genau, was im Wasser passiert!
- Beobachtung
- Folgerung
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Fußnoten
- ↑ Die positiven Na+Ionen wandern zur negativen Elektrode und könnten dort Elektronen aufnehmen. Dort würde sich dann das neutrale Natrium ablagern, denn es ist ein festes Metall. Es ist aber nicht so, weil sich im Wasser auch posite Wasserstoffionen (H+) befinden. Die Wasserstoffionen wandern auch zur negativen Elektrode und "schnappen den Na+Ionen die Elektronen weg". Die nun neutralen Wasserstoffatome werden zu Wasserstoffgas und bilden die Bläschen an der Kathode.
Links
- Ladungstransport in Flüssigkeiten und Gasen (Vladimir Dyakonov, Uni Würzburg)
- Elektrolyse einer NaCl Lösung (Dr. Sven Sommer, netexperimente.de)